Überraschung bei "mobil" lesen

Wer noch die Chance hat, die März-Ausgabe der Bahn-Kundenzeitschrift “mobil” in die Finger zu bekommen, sollte einen Blick auf Seite 15 werfen. Unsere (nun diplomierte) Katrin ist einfach omnipresent. Aber der Louis hat sicher schon drüber gebloggt, oder?

Im Zug, kurz vor Köln.

Update: Nachdem ich wieder online bin, hab ich mal nachgesehen: Christian hat diese News entweder für nicht interessant genug befunden, oder wirklich überlesen. Übrigens: Katrins Auftritt bei Harald Schmidt war auch nicht übel.

Geht gar nicht: RE als Intercity

Auch wenn ich ein großer ICE-Fan bin, habe ich grundsätzlich nichts gegen eine Fahrt mit einem “einfachen” Intercity einzuwenden. Viele sind runderneuert, haben neue Sitze und eine elektronische Fahrtanzeige. Kurzum: man kann sich darin problemlos wohlfühlen. Anders sieht es mit dem “Intercity” aus, mit dem Scotty und ich nach Hause rollen: Dabei handelt es sich um einen umgerüstetren Interregio, mit einem Innenleben aus den Achzigern.

Wieso darf die Bahn eigentlich alte Interregio-Züge eigentlich als Intercity ausgeben? Rechtfertigt ein wenig weiße Farbe wirklich den Zuschlag, den man für Intercitys nunmal entrichten muß? Dazu kommt, dass die Wagons hier weder über Strom noch über eine vernünftige Lärmisolation verfügen. Sicher, das Zugmaterial ist hoffentlich sicher technisch einwandfrei, aber bei diesem Zug weißt nur der weisse Anstrich mit roten Streifen darauf hin, dass es sich um einen zuschlagspflichtigen Fernverkehrszug handelt und man kommt sich vor wie beim Verzehr von umdeklarierter Ware… Über den Tisch gezogen.

Kurz hinter Düsseldorf, immer noch im völlig veralteten Intercity

Spontantrip, oder: Wie man sich Verantwortung aufhalst

Ich habe mich gebeugt. Ich bin der Aufforderung meiner lieben LUUSA-Kollegen nachgegangen und hab mich wirklich um halb acht in den Zug nach Essen gesetzt, um noch einen Tag an der Planung der FrOSCon 2007 teilnehmen zu dürfen. Die positiven Dinge zuerst: Derjenige mit den offiziell flachesten Witzen bin nicht ich, und auch sonst haben wir viele Dinge getan, die uns und die Veranstaltung weiterbringen.

Ich wurde zur Begrüßung erst mal mit einem Haufen Accounts beworfen: rt, Wiki, Mailinglisten und gefühlte 3000 andere Dienste bedeuten aber wohl auch, dass ich in Zukunft mehr als bisher mit der FrOSCon-Orga zu tun haben werde. Aber wenn man mal genauer überlegt, ist Freizeit sowieso völlig überbewertet…

Düsseldorf Hbf, in völlig veraltetem Intercity